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Zwischen Vielfalt und Gegenwind: Wie Betriebe auf antidemokratische Tendenzen reagieren können

4 | Asgabat

15.09.2026, 13:00 - 13:45 MESZ

Die Session beleuchtet Gleichstellung und Vielfalt als zentrale Elemente betrieblicher Demokratie. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass antifeministische, rassistische und autoritäre Tendenzen zunehmend auch auf betrieblicher Ebene sichtbar werden.
Hier setzt das sozialpartnerschaftliche ESF-Projekt „Demokratie und Gleichstellung im Betrieb“ an, das mit zwölf Unternehmen bundesweit Modellvorhaben umsetzt. In der Session berichtet das Projektteam zusammen mit Vertreterinnen beteiligter Unternehmen von ersten Ergebnissen. Im Fokus steht dabei die Frage, wie resiliente und demokratische Strukturen im Betrieb gestärkt werden können – gerade auch in politisch herausfordernden und wirtschaftlich angespannten Zeiten.
Der
Betrieb als Lernort* spielt eine zentrale Rolle bei der Vermittlung demokratischer Werte, der Förderung von Gleichstellung sowie der Anerkennung von Vielfalt. Teilhabeorientierte Prozesse im Betrieb fördern Gleichstellung. Gleichstellung wiederum stärkt partizipative Prozesse bzw. demokratische Werte im Betrieb, indem unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen systematisch in Entscheidungen einfließen.
Die Session kombiniert kurze Impulse mit Praxisperspektiven aus dem Projekt sowie interaktive Formate, die zur Reflexion anregen.

Referent*innen

Moderator*innen

Partner

  • EAF Berlin

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  • Volkswagen AG

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  • Gesundheit Nordhessen (GNH)

    Bild von Gesundheit Nordhessen (GNH)