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Maritime Arbeit, Militarisierung & Migration | LABOR.A® 2026

Über die Seefahrt werden weltweit etwa 90 Prozent aller Güter transportiert. Nahezu jede globale sozialpolitische und wirtschaftliche Auseinandersetzung wirkt sich daher auch auf die Arbeit in maritimen Infrastrukturen aus. Beschäftigte wie Seeleute oder Hafenarbeiter:innen sind direkt von „Schattenflotten“, Pandemien, militärischen Konflikten und veränderten Migrationsregimen betroffen. Oft werden sie übersehen oder sogar abgewertet und entmenschlicht. Wie lässt sich das ändern?

Referent*innen: Lars Stubbe (ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft), Matthias Ristau (Deutsche Seemannsmission), Sören Wichmann (ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft), Anne Engelhardt (Universität Bielefeld), Jule Elena Westerheide (Ruhr-Universität Bochum)

Moderation: Janina Puder (Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg)

Partnerorganisationen: Universität Bielefeld, ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft