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Die Zeitmaschine: KI und die Reduktion notwendiger Arbeit | LABOR.A® 2024

Aus dem Programmheft der LABOR.A® 2024:

In den vergangenen 250 Jahren hat sich die Produktivität dank des Einsatzes von Maschinen um ein Vielfaches gesteigert. Durch KI dringt die Automatisierung nun auch in die Domänen kognitiver Arbeit vor und setzt neue Potenziale frei, die notwendige Arbeitszeit zu reduzieren oder den Output zu vervielfachen. Die Auswirkungen auf die Verteilung von Arbeit, Zeit, Einkommen und die Qualität der Arbeit sind unsicher und hängen stark von politischen Entscheidungen ab. Die "Vermessung" des KI-Einsatzes ist deshalb ein wichtiges Forschungsfeld. Wir stellen grundsätzliche Zusammenhänge dar und ein Forschungsprojekt vor, in dem Automatisierungsgrade erfasst werden.

Referenten: Cornelius Markert (Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit), Christian Kellermann (University of Labour)

Partnerorganisationen: University of Labour, Institut für die Geschichte und Zukunft der Arbeit