Kolleg*in KI - Was ändert sich im Journalismus durch den Einsatz KI-gestützter Werkzeuge? Vorstellung und Diskussion einer aktuellen Studie | LABOR.A® 2024
zuletzt aktualisiert: 28. January 2026
Aus dem Programmheft der LABOR.A® 2024:
Radio- und Fernsehsender, freie Journalist*innen und Redaktionen, Verlage, Nachrichtenagenturen und Medienhäuser: Sie alle setzen bereits KI-gestützte Werkzeuge ein, doch an welchen Stellen der Produktionskette? Und was bedeutet dies für den Arbeitsalltag der Journalist*innen und die Jobbeschreibungen in journalistischen Betrieben? Welche Prozesse müssen für die Qualitätssicherung der journalistischen Produkte geändert werden? Diese und weitere Fragen untersuchte das iRights.Lab für eine Kurz-Studie. Nach der Vorstellung der wesentlichen Studienergebnisse erfolgt eine Diskussion mit zwei Expert*innen auf dem Panel: Stellt die Nutzung von KI-Werkzeugen im Journalismus dessen Vertrauenswürdigkeit auf die Probe? Wie weit greifen Selbstverpflichtungen von Presse und Medien? Was bedeuten die Veränderungen in den journalistischen Medien für Leser*innen und Zuschauer*innen, für die Gesellschaft und die öffentliche Meinungsbildung?
Referent*innen: Henry Steinhau (iRights.Lab), Bettina Hesse (ver.di), Rámon Kadel (handwerk magazin)
Moderation: Stefan Lücking (Hans-Böckler-Stiftung)
Partnerorganisationen: iRights.Lab | Think Tank für die digitale Welt, ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft)